Saskias Bericht über Hachen

Sportwochenende in Hachen

Inzwischen ist es eine schöne Tradition geworden, dass die Jugendgruppe des TSC Mülheim einmal im  Jahr nach Hachen in das Feriendorf der Willi-Weyer-Schule fährt. Begleitet wurden wir wie jedes Jahr von Marion und Andreas Mester. Ich war zum dritten Mal dabei.

Das Wetter für das verlängerte Wochenende vom 30.09 bis zum 3.10.2011 war sonnig und warm vorhergesagt und ganz NRW war auf den Beinen. Dementsprechend war unsere Anreise langwierig.

Endlich angekommen, ging es Freitagabend nach dem Abendbrot direkt mit Armbrustschießen los. Sämtliche Angebote wurden von Sportlehrern der Einrichtung betreut. Im Anschluss stand uns noch das große Trampolin auf der Wiese zur Verfügung.

Später am Abend fielen wir noch nicht müde ins Bett, sondern spielten noch einige Partien UNO- inzwischen ein Kultspiel auf Hachenfahrten.

Am nächsten Morgen ging es ausgeruht weiter. Direkt nach dem Frühstück stand Klettern an der Wand und auf Colakisten auf dem Programm. Nach dem Mittagessen ging es nahtlos  mit dem Bau zweier Flöße aus Kanistern und Stämmen weiter. Nach der Fertigstellung ruderten wir damit auf dem See.

Am Abend bauten wir eine Da Vinci-Brücke aus Vierkanthölzern. Zum Ausklang des Tages spielten wir UNO.

Ab Sonntag zogen wir zum Essen in die angrenzende Sportschule um, was unseren Speiseplan sehr bereicherte.

Unser Tag verging mit Teamspielen, Trampolin springen, Kegeln und Schwimmen. Trotzdem  waren wir am Abend nicht zu müde, um UNO zu spielen.

Montag war leider unser Abreisetag. Nach dem Frühstück packten wir unsere Sachen, reinigten unsere Unterkünfte und zum Abschluss ging es in die „Höhle“, einen großen Holzkasten  mit einem eingebauten Labyrinth und absoluter Dunkelheit. Danach mussten wir leider nach Hause.

Ein schönes Wochenende war vorbei, aber ganz sicher bin ich im nächsten Jahr wieder mit von der Partie.

Saskia Briehl